Die League-of-Legends-Weltmeisterschaft ist in die entscheidende Phase eingetreten, und die Swiss Stage trennt allmählich die Titelkandidaten vom Rest. Nach einem dritten Spieltag, an dem die LCK die ersten Viertelfinalplätze der Worlds 2026 sicherte und iG die Mannschaft von HLE überraschend schlug, wird das Bild des Turnierbaums von Stunde zu Stunde klarer.
Swiss-Tag 2 gab den Ton an
Schon der Tag davor hatte es in sich. Am zweiten Spieltag schlug DK die Mannschaft von T1 in einer der meistdiskutierten Serien der Runde, während die LPL nach einem schwachen Auftakt – am ersten Tag hatten europäische Teams die Region mit 4:0 abgefertigt – endlich ihre ersten Siege der Swiss Stage einfuhr. Der frühe Dämpfer hatte Fragen zur Vorbereitung der chinesischen Vertreter aufgeworfen, daher zählten die ersten Erfolge nicht nur für die Tabelle, sondern auch für die Stimmung im Lager.
Die LCK holt die ersten Viertelfinaltickets
Der dritte Tag gehörte Korea. LCK-Teams belegten die ersten Viertelfinalplätze des Turniers und bestätigten damit, dass die Breite der Liga im Swiss-Format ein entscheidender Faktor bleibt, in dem ein einziger schlechter Auftritt teuer werden kann. Das Schweizer System belohnt Konstanz: Wer früh die nötige Siegzahl erreicht, kann sich ausruhen und Gegner studieren, während die Konkurrenz noch um das Weiterkommen kämpfen muss.
Die zweite Schlagzeile des Tages kam von der LPL-Seite: iG warf HLE aus dem Rennen um die frühen Plätze. Für eine Region, die mit 0:4 gestartet war, ist ein Überraschungssieg gegen ein koreanisches Team ein Zeichen dafür, dass das Feld längst nicht entschieden ist. Es zeigt auch, wie schnell sich die Erzählung in einem Format drehen kann, in dem jedes Match über Weiterkommen oder Ausscheiden mitentscheidet.
West gegen Ost: Das sagen die Spieler
Gen.G-Spieler Canyon sagte vor dem anstehenden Duell mit LYON, dass sich die westlichen Teams verbessern. LYONs Inspired sprach seinerseits über den Worlds-Lauf seines Teams und die Probleme der LPL und lobte Busio als Spieler ohne klare Schwäche. Beide Aussagen deuten auf dieselbe Geschichte hin: Der Abstand zwischen den Regionen wirkt kleiner als in früheren Jahren, und die Serie Gen.G gegen LYON wird ein guter Test dafür.
Was das für Wettende bedeutet
Ergebnisse wie iG gegen HLE oder DK gegen T1 zeigen, wie schwierig es ist, sich allein auf den Ruf einer Region zu verlassen. Wer die Esports-Wettboni für die Worlds im Blick hat, sollte bedenken, dass Quoten große Namen längst einpreisen und Überraschungen dazugehören. Wenn Sie neu bei Aktionen sind, erklärt unser Ratgeber zu den Willkommensboni, worauf Sie bei Umsatzbedingungen achten sollten. Wetten Sie verantwortungsvoll, nur mit Geld, dessen Verlust Sie verkraften können, und nur, wenn Sie in Ihrem Land volljährig und zur Teilnahme berechtigt sind.
Worauf es als Nächstes ankommt
Nachdem die ersten Viertelfinalisten feststehen, richtet sich der Blick auf die restlichen Swiss-Partien, in denen der Rest des Turnierbaums entschieden wird. Spannend bleibt, wie die LPL-Teams mit ihren Siegen umgehen, ob die europäischen Mannschaften ihren starken Start halten können und wie das Duell Gen.G gegen LYON ausgeht. Wir berichten weiter über die wichtigsten Ergebnisse der Worlds 2026.
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