EA Sports FC

FC 27 Trading für Anfänger: So machst du schnell Coins

Mark Terrence · · 5 Min. Lesezeit

FC 27 Trading für Anfänger: So machst du schnell Coins
Inhalt
  1. Der Einstieg: Starter-Packs und Transfermarkt-Ziele
  2. Tipp 1: Den Transfermarkt-Meilenstein abschließen
  3. Tipp 2: Flankenvorlagen in Squad Battles farmen
  4. Tipp 3: Die Bronze-Pack-Methode
  5. Tipp 4: Überteuert verkaufen – die beste Methode
  6. Tipp 5: Jede Stunde neu anbieten und nachkaufen
  7. Tipp 6: Die faule Variante mit einem Spieler
  8. Tipp 7: 85er als langfristiges SBC-Futter
  9. Tipp 8: Nicht mit Hype-Karten in die erste Weekend League
  10. Häufige Fragen
  11. Für wen lohnt sich das?

Dieser Ratgeber richtet sich an Einsteiger ohne Startkapital, die in FC 27 schnell Coins machen wollen. Du lernst, wie du aus dem Nichts ein Budget aufbaust und es mit wenig Zeitaufwand vermehrst.

Auf YouTube ansehen ↗

Der Einstieg: Starter-Packs und Transfermarkt-Ziele

Laut proownez ist das Ziel zu Beginn ein Startbudget von 20.000 bis 30.000 Coins. Erst damit lohnt sich der Einstieg ins Trading. Er selbst startete seinen Road-to-Glory-Account ohne FIFA Points, nur mit den Belohnungen, die jeder bekommt.

Auch interessantFC 27 Tipps: Besser verteidigen, schießen und angreifen

Öffne alle Starter-Packs und biete jede Karte auf dem Transfermarkt an, auch wenn sie nur 650 Coins wert ist. Geht eine Karte nicht weg, kannst du sie immer noch verwerfen. Verkaufte Karten bringen dir dagegen jeweils ein paar hundert Coins extra.

Top-Boni

18+ | Glücksspiel kann süchtig machen. Spiele verantwortungsvoll. Es gelten die AGB. Mit „Anzeige" markierte Links sind Werbung. Hilfe finden

Tipp 1: Den Transfermarkt-Meilenstein abschließen

Der schnellste Weg zu den ersten Coins ist der Transfermarkt-Meilenstein: 50 Spieler sofort kaufen und 50 Spieler anbieten. Dafür gibt es insgesamt 15.000 Coins.

Andere Belohnungen lohnen sich am Anfang laut proownez weniger. Große Pack-Belohnungen für viele Tore gibt es nicht mehr, und auch SBCs rechnen sich zum Start noch nicht.

Tipp 2: Flankenvorlagen in Squad Battles farmen

Für die Flankenvorlagen-Aufgabe bekommst du etwa 10.000 Coins. Mit dem richtigen Vorgehen reichen dafür maximal zwei Matches. Gehe mit deinem Starter-Team in Squad Battles auf die niedrigste Stufe (Neuling).

  • Nimm dem Gegner nach dem Anstoß den Ball ab.
  • Warte an der Strafraumgrenze und lade Viereck einmal auf, tippe es dann noch einmal an.
  • Das ergibt eine flache Flanke auf die andere Seite.
  • Nimm den Ball an und schieße ein. Das zählt als Flankenvorlage.
  • So schaffst du laut proownez locker 25 Flankenvorlagen pro Match.

Tipp 3: Die Bronze-Pack-Methode

Wenn dein Budget sehr klein ist, ist die Bronze-Pack-Methode laut proownez die sicherste Variante. Sie ist langsam und mühselig, aber idiotensicher. Öffne Bronze-Packs und schaue die Spieler durch. Gelegentlich steckt ein Spieler für etwa 700 Coins oder ein Manager für bis zu 2.000 Coins drin, etwa aus einer beliebten Liga wie Frankreich oder Brasilien.

Alle normalen Spieler bietest du für 200 Coins an. Der Rest kann verworfen werden. Jede Karte für 200 geht praktisch immer weg, manche sogar für mehr.

  • Kaufe für die Sofortkauf-Aufgabe genau 50 Bronze-Karten für 200 Coins.
  • Gehe dafür ein paar Seiten nach hinten, weil viele Spieler dieselbe Methode nutzen.
  • Biete alle 50 Karten wieder für 200 Coins an.
  • Hole die Belohnung ab und warte etwa eine Stunde, bis die Karten verkauft sind.

Tipp 4: Überteuert verkaufen – die beste Methode

Mit 40.000 bis 50.000 Coins kannst du ins aktive Trading einsteigen. Proownez hält die Methode „überteuert verkaufen“ für die beste, weil sie kaum Zeit kostet. Du kaufst beliebte Spieler günstig und bietest sie bewusst etwas über dem üblichen Marktpreis an. Viele Käufer schauen kaum auf den Preis und greifen trotzdem zu.

Welche Spieler sich eignen, findest du auf Futbin: Gehe bei Players auf Player Game Performances und sortiere nach Games. So siehst du, welche Karten am häufigsten gespielt werden. Diese werden oft gekauft und verkauft.

  • Spieler bis 1.500 Coins Wert: stelle sie 500 Coins zu teuer ein.
  • Spieler von 1.500 bis 3.000 Coins: 800 Coins über dem Preis.
  • Spieler ab 3.000 Coins: 1.000 Coins über dem Preis.
  • Beispiel: Goretzka kostete 800 Coins bei einem Normalpreis von etwa 1.000. Angeboten wurde er für 1.400.
  • Baue dir zu Beginn eine breite Beobachtungsliste mit mehreren Spielern auf, um zu sehen, welche gut laufen.

Tipp 5: Jede Stunde neu anbieten und nachkaufen

Karten, die nach einer Stunde nicht verkauft sind, bietest du mit R2 erneut an. Kaufe die Spieler nach, die gut weggegangen sind. Aus zwei verkauften Karten kannst du dann oft drei neue holen.

Das kostet laut proownez nur etwa drei Minuten pro Stunde und bringt locker rund 10.000 Coins pro Stunde. Ein typischer Fehler ist, zu viele verschiedene Spieler zu streuen und den Überblick zu verlieren.

Tipp 6: Die faule Variante mit einem Spieler

Wenn du es noch einfacher willst, konzentrierst du dich auf einen oder zwei Spieler und kaufst sie in Massen. Proownez setzte auf Dumfries und Endrick. Dumfries bekam er meist für 1.600 Coins und verkaufte ihn für 2.600. Der Gewinn liegt bei etwa 1.000 Coins pro Karte.

Wichtig ist der richtige Einkaufspreis. Bei 1.300 wirst du überboten und verschwendest Zeit, mehr als 1.600 musst du nicht zahlen. Wähle nur Spieler, bei denen du den Sweet Spot kennst. Beachte das Risiko: Bei Verletzung oder Preisverfall steckt viel Kapital in einer Karte.

Mit dieser Methode hatte proownez nach rund 16 bis 18 Stunden etwa 150.000 Coins auf seinem neuen Account, davon etwa 100.000 aus dem Trading.

Tipp 7: 85er als langfristiges SBC-Futter

Hast du Coins übrig und eine volle Transferliste, kannst du in SBC-Futter investieren. Filtere auf Futbin unter Players nach Rating 85 bis 85 und sortiere nach Preis. Ignoriere extinct-Karten. Laut proownez gibt es 85er für etwa 1.400 Coins, zum Beispiel Emily Fox oder Ellie Carpenter.

Diese Karten steigen oft auf 4.000 bis 5.000 Coins, sobald die ersten SBCs erscheinen. Lasse sie ungenutzt im Verein liegen und verkaufe oder löse sie später ein.

Tipp 8: Nicht mit Hype-Karten in die erste Weekend League

Proownez rät, in der ersten Weekend League keine Meta- oder Hype-Karten zu spielen. Das sind Karten mit niedrigem Rating, aber hohem Preis. Nach der ersten Weekend League verlieren solche Karten stark an Wert. Selbst mit einem 15:0 machst du dann oft Verlust.

Spiele stattdessen ein entspanntes Team aus günstigen 85ern oder Low-Informs zu Abstoßpreisen. So verhinderst du, dass sich deine Coins nach dem Preisdrop wieder auflösen.

Häufige Fragen

Wie macht man in FC 27 am Anfang schnell Coins?

Öffne die Starter-Packs, biete alle Karten an und schließe den Transfermarkt-Meilenstein ab. Danach helfen die Bronze-Pack-Methode und das überteuerte Verkaufen beliebter Spieler.

Wie viele Coins sind mit dem Trading pro Tag möglich?

Laut proownez sind etwa 100.000 Coins am Tag drin. Er kam auf seinem Test-Account nach rund 16 bis 18 Stunden auf etwa 150.000 Coins.

Wie funktioniert „überteuert verkaufen“?

Du kaufst gefragte Spieler günstig und bietest sie 500 bis 1.000 Coins über dem Marktpreis an, je nach Wert. Nicht verkaufte Karten bietest du jede Stunde neu an.

Lohnt es sich, in die erste Weekend League mit Hype-Karten zu gehen?

Eher nicht. Hype-Karten verlieren nach der ersten Weekend League stark an Wert. Ein Team aus günstigen 85ern ist sicherer.

Für wen lohnt sich das?

Der Ratgeber hilft Einsteigern ohne Startkapital, die mit wenig Aufwand ein Budget aufbauen wollen. Wer nur nebenbei traden möchte, profitiert von der stündlichen Routine.

Grundlage dieses Artikels ist das YouTube-Video „SO SCHNELL VIELE COINS in FC 27 MACHEN EINFACHSTES TRADING TUTORIAL“ von ProOwnez vom 22. September 2026. Aussagen geben die Darstellung des Creators wieder. Mehr über proownez im Streamer-Profil.

Alles zu EA Sports FC

FIFA heißt jetzt „EA Sports FC"; die Saison FC Pro 27 startete am 21. September 2026 mit 2,5 Mio. $ Preisgeld.

FC Pro 27 Global Qualifier · 05.–07.11.2026 Ergebnisse, Events & Wett-Ratgeber →

Das könnte dich auch interessieren