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ProOwnez: Wie ein Bronze-Keeper sein Goldteam plötzlich in Rage bringt

Mark Terrence · · 3 Min. Lesezeit

ProOwnez: Wie ein Bronze-Keeper sein Goldteam plötzlich in Rage bringt
Inhalt
  1. Das Goldteam, das nicht so läuft
  2. Tausch, Sperre und ein Titel-Duell
  3. Courtois, ein Smurf-Verdacht und das Ende
  4. Unser Eindruck

Ein Außenverteidiger rennt drei Minuten lang Richtung Eckfahne, der gegnerische Stürmer steht im Abseits, und ProOwnez verliert die Nerven. In Folge 6 von „Steal or No Steal“ hat er ein fast komplettes Goldteam, aber ausgerechnet das macht die Sache nicht leichter.

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Das Goldteam, das nicht so läuft

Die Ausgangslage klingt komfortabel: Fast jede Position ist mit einem Goldspieler besetzt, auf einer steht sogar eine Hero-Karte. Nur im Tor steht noch Bronze. ProOwnez sagt selbst, dass die Gegner dank der starken Feldspieler oft gar nicht zum Schuss kommen und dass der Bronze-Keeper Redman, die Legende, wenn es doch brennt, häufig zur Stelle ist.

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Trotzdem wird das erste Spiel zur Nervenprobe. Die Abwehr wirft ihm Rätsel auf, ein Außenverteidiger provoziert ihn so sehr, dass er sich über dessen Laufwege aufregt. Ein Platzverweis lässt sein Team zeitweise in Unterzahl spielen. Zwischendurch fühlt er sich vom Spiel regelrecht ausgetrickst und schimpft über ein Foul im Strafraum. Am Ende steht ein Unentschieden, mit dem er sich nach eigener Aussage schon zufriedengibt.

„Irgendwann hat mich das Match angefangen Rage zu bringen.“

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Tausch, Sperre und ein Titel-Duell

Das Remis bedeutet Tausch: Ein Spieler mit demselben Rating wie einer aus dem eigenen Team wechselt ein. Dazu kommt die Sperre wegen der Roten Karte, weshalb zwei Bronzekarten kurzzeitig wieder ran müssen. ProOwnez nutzt die Pause, um runterzukommen. Er sei in diesem FC eigentlich selten sauer, sagt er, irgendetwas im Spiel habe ihn diesmal aber aus der Fassung gebracht.

Das zweite Match läuft konzentrierter. Er verteidigt aggressiv und sucht Zweikämpfe, ein Fernschuss wird zur Waffe, in der Schlussphase fällt ein Treffer fast geschenkt. Der Sieg bringt ein Doppel-Upgrade: Der gesperrte Spieler darf zurück, der Keeper wird ausgetauscht. Damit gelten für die Serie neue Regeln: Sobald das Team komplett aus Gold besteht, zählen die besten gegnerischen Karten unabhängig von der Position.

Courtois, ein Smurf-Verdacht und das Ende

Im dritten Spiel steht ein Keeper auf dem Spiel, der es in sich hat: ein 90er Courtois bei einem Sieg, bei einer Niederlage wäre die einzige Special-Karte weg. Der Gegner wirkt mit seinem Team auf ProOwnez verdächtig stark. Er vermutet fast einen Smurf-Account und lobt zugleich einige Pässe und Tore des Kontrahenten.

Am Ende bleibt die Special-Karte erhalten, und im Tor gibt es noch einmal ein Upgrade. ProOwnez zieht ein ehrliches Fazit: Die Folge war zäh, das Team gut, aber noch ausbaufähig. Dass er mit dem Goldkader mehr zu kämpfen hatte als zu Beginn mit den Bronzekarten, erklärt er sich mit seinem vorsichtigeren Spiel und dem Bemühen, nicht zu viel Wut aufkommen zu lassen. Ab der nächsten Episode soll das wieder besser werden.

Unser Eindruck

Die Folge lebt davon, dass ProOwnez trotz starkem Kader ständig mit sich und dem Spiel hadert und das offen kommentiert. Wer Serienformate mit Upgrade-Regeln und emotionalen Matches mag, bekommt hier genau das. Wer Spielanalysen und feste Taktiktipps sucht, wird eher weniger fündig.

Grundlage dieses Artikels ist das YouTube-Video „FC 27: STEAL OR NO STEAL #6“ von ProOwnez vom 30. Oktober 2026. Aussagen geben die Darstellung des Creators wieder. Mehr über proownez im Streamer-Profil.

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