League of Legends

NoWay4u zeigt Drututt seinen Teemo – und verliert trotzdem

Mark Terrence · · 2 Min. Lesezeit

NoWay4u zeigt Drututt seinen Teemo – und verliert trotzdem
Inhalt
  1. Ein Draft mit Haken
  2. Comeback, Pilze und ein tragischer Fisch
  3. Drututt trägt, Elder entscheidet
  4. Unser Eindruck

Das Game sieht gewonnen aus, der Gold-Vorsprung ist riesig, und trotzdem kippt es. NoWay4u wollte in der League-Soloqueue seinen Teemo vorführen und bekommt stattdessen eine Lehrstunde im Late Game.

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Ein Draft mit Haken

Schon in der Championauswahl rechnet NoWay4u mit Ärger. Die Gegner spielen laut seiner Einschätzung einen Midlane-Autofill, dafür sind Aurora und Vlatz starke Bans. Er überlegt lange zwischen Gnar, Cassiopeia, Heimerdinger und Teemo, am Ende wird es der Teemo. Dann der Schreck: Drututt steht im gegnerischen Team, wieder einmal. Er spielt Kale in der Mitte, ein Pick, den NoWay4u später als spannend lobt, weil Kale vom Toplane-Quest profitiert und Level 16 früher erreicht.

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Der Start wird zäh. Ringer kommt früh, und für den Teemo gibt es kaum einen Fluchtweg: Das E des Gegners deckt Büsche auf, ein Brush-Escape fällt aus. NoWay4u gesteht offen, dass er Angst hat, gedivet zu werden. Kurz darauf steht es 4:2 für die andere Seite.

„Man kann sich nur aufregen über sich selbst.“

NoWay4u_Sir

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Comeback, Pilze und ein tragischer Fisch

Doch NoWay4u gibt nicht auf. Er erwischt den Ringer, das Team fängt sich, und mit einem Gold-Vorsprung im Rücken sieht das Spiel zeitweise gewonnen aus. Seine Pilze sollen das Late Game entscheiden, aber genau hier hakt es. Die Shrooms machen gegen die Heileffekte der Gegner kaum Schaden, dazu läuft ein Teamfight unglücklich, als ein Fisch einfach nicht sterben will.

Bei einem seiner Tode übernimmt er die Schuld: Er stand zu weit vorne. Sein Rat an den Chat ist bemerkenswert ruhig: Man könne sich nicht über sein Team aufregen, nur über sich selbst. Man selbst sei die einzige Weiche, an der man im Spiel drehen könne.

Drututt trägt, Elder entscheidet

Mit jedem Item wird Drututts Kale gefährlicher. NoWay4u spricht von einem Tier auf dem Champion, und tatsächlich dreht der Gegner das Spiel, kriegt den Elder-Drachen und beendet die Partie. Trotz 7.000 bis 8.000 Gold Vorsprung verliert NoWay4u. Anti-Heal hätte er bauen sollen, ärgert er sich im Nachhinein, auch weil es um 60 LP ging.

Zum Schluss wird er grundsätzlich: Smurfs seien ein riesiges Problem in League of Legends, Riot wolle es nicht lösen. Und wenn nur NA-Spieler auf dem Server wären, würde er längst Challenger spielen, aber die EU-Spieler klauen ihm die LP.

Unser Eindruck

Das Video lebt von NoWay4us ehrlicher Selbstkritik und dem Duell mit Drututt. Wer League of Legends in der Soloqueue spielt, nimmt außerdem mit, wie schnell ein Gold-Vorsprung ohne Anti-Heal und sauberes Late Game verpufft.

Grundlage dieses Artikels ist das YouTube-Video „Ich zeige Drututt meinen Teemo“ von NoWay4u vom 30. Oktober 2026. Aussagen geben die Darstellung des Creators wieder. Mehr über NoWay4u_Sir im Streamer-Profil.

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