Mobile Call of Duty Championship mit Rekord-Preispool

Wer in den kommenden Monaten seine eSport Wetten auf Call of Duty Events platzieren will, kann sich auf ein hochkarätiges Spiel- und Wettangebot freuen. Warum? Ganz einfach. Die Mobile Call of Duty Championship (Weltmeisterschaft) ist zurück.

In den zurückliegenden Monaten haben sich die Spielinhaber mehr oder weniger in Schweigen gehüllt. Es gab kaum Informationen zu den Planungen im Jahr 2022. Teilweise wurden sogar Spekulationen verbreitet, in den vom Aus der Call of Duty Championship die Rede war. Doch denkste. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die mobile Weltmeisterschaft wird alles Bisherige übertreffen.

Meisterschaft wird in mehreren Etappen gespielt

Activision hat seine Roadmap für die mobile Championship vorgelegt. Gespielt wird in fünf Phasen. Los geht’s wie üblichen mit den Einzel-Vergleichen, die im Anschluss in die Teamspiele münden. Los geht’s bereits am 31. März.

Die Phase 1 besteht aus vier offenen Qualifikationsturnieren, die immer an den Wochenenden bis zum 24. April gespielt werden. Die Spiel-Einteilung erfolgt in Regional-Gruppen.

Jedes Wochenende können sich Spieler für die nächste Stufe qualifizieren, in dem sie mindestens 10 Ranglisten Multiplayer Matches absolvieren und dabei minimal 60 Punkte erspielen. Die Vorgabe erscheint auf den ersten Blick einfach, wird jedoch schon in den ersten Phase die Spreu vom Weizen trennen.

Playoffs: Die Entscheidungen

In den weiteren Stufen der Mobilen Call of Duty Weltmeisterschaft werden regionale Playoff-Ausscheidungen gespielt, ebenfalls online Die besten Teams qualifizieren sich dann schlussendlich für das Finale – die Call of Duty Championship.

Das Preisgeld von 2 Millionen Dollar übertrifft alle Rekorde

Natürlich geht’s beim der Call of Duty Championship ums e-sportliche Renommee. Das Geld dürfte für die Top-Teams der Szene aber ebenso wichtig sein. Die aktuelle Bekanntmachung lässt aufhorchen. Insgesamt ist die Weltmeisterschaft mit einem Preispool von zwei Millionen US-Dollar versehen.

Allein 1,7 Millionen Dollar sollten dabei in der Finalrunde vergeben werden. Der Preispool bricht alle Rekorde. Es hat noch keine Championship Call of Duty Serie gegeben, die nur annährend in diesen Höhen dotiert war.

Termin und Ort für Offline Finale noch offen

Die Finalrunde findet nach den Planungen von Activision dann natürlich nicht online statt. Der eSport Veranstalter hat ein Offline-Final angekündigt. Hinsichtlich der Rahmenbedingungen gibt’s in ersten Roadmap aber noch keine genauen Details. Weder der Finalzeitpunkt noch der Final-Ort wurden veröffentlicht. Activision will augenscheinlich die Spannung in der Community hochhalten.

Snoop Dogg – der neue Call of Duty Star?

Interessant ist, dass in der Präsentation einige Hunde-Tags zu sehen waren. Die Stimme von Rapper und Entertainer Snoop Dogg war klar zu vernehmen. Es wird seit geraumer Zeit spekuliert, dass der Musik-Superstar ein Zusatzkarriere als eSport Profi im Visier hat.

Snoop Dogg ist nicht das erste Mal beim Call of Duty zu sehen. In der Ghosts Variante war einst ein Voice-Pack des Rappers integriert. Des Weiteren ist bekannt, dass der US-Amerikaner sich vor einiger Zeit dem FaZe e-Sport Clan zusammengetan hat. Ein Einstieg in die mobile Call of Duty Championship ist also tatsächlich naheliegend. Snoop Dogg betätigt sich zudem seit einigen Monaten als eSport Streamer. Sie können die Spiele des Rappers online live mitverfolgen.